Sonntag, 22. Oktober 2017

[ #eText ] Europäische Geschichte Online: Eine transkulturelle Geschichte Europas im Internet

Europäische Geschichte Online (EGO) ist eine frei zugängliche Open-Access Website in deutscher und englischer Sprache, die wissenschaftliche Beiträge zur Geschichte Europas zwischen 1450 und 1950 veröffentlicht.

Sie versteht das Europa der Neuzeit als ein Kommunikationsraum, in einer geographischern, kulturellen, religiösen und politischen Vielfalt.
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[ #FREIHANDbuch ]

[ #Digitalisat ] Reformrabbiner Abraham Kohn: Sechs Predigten in der Synagoge Hohenems

[Retrodigitalisat] Abraham Kohn (*1.1807 in Zalužan, Böhmen  †7.9.1848 in Lemberg, Galizien) wurde im böhmischen Zaluzany geboren. Von 1833 bis 1844 wirkt er als Rabbiner in Hohenems und wird 1837 Mitglied von Abraham Geigers liberalen "Verein jüdischer Gelehrter". Anfang September 1848 wird er in Lemberg tot aufgefunden: vergiftet.
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[ #FREIHANDbuch ] 

[ #eLexika ] OWID (Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch)



[eLexika] In OWID – einem Portal für wissenschaftliche, korpusbasierte Lexikografie – finden Sie Wörterbücher zum Deutschen mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten.

OWID (Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch) wendet sich an Linguisten wie an sprachlich interessierte Laien, indem es lexikografisch-lexikologische Informationen in einem System vereint, die in unterschiedlicher Weise für die eine oder andere Zielgruppe präsentiert werden.

Das Projekt OWID (Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch) - früher: elexiko-Portal - ist als lexikografisches Informationssystem ein langfristiges Großvorhaben des IDS mit dem Ziel, lexikografische und lexikologische Arbeiten des IDS (und perspektivisch auch externer Projekte) in computerlexikografisch angemessener Weise zugänglich zu machen. Gleichzeitig gilt es in OWID zu erforschen, wie die gemeinsame Präsentation unterschiedlicher lexikografischer Ressourcen unter einem Dach verbessert werden kann, wie die Ressourcen zu vernetzen sind und schließlich auch, wie Benutzer mit dieser neuen Form eines Wortschatzinformationssystems umgehen. Das Verständnis von lexikografischen Daten ist dabei weit gefasst, d.h. es kann sich sowohl um lexikografisch ausgearbeitete Artikel wie auch um Listen, die bestimmte Stichwortarten ergänzen, oder um automatisch erstellte Angaben handeln. Das Projekt OWID soll die Möglichkeiten der Computerlexikografie und Texttechnologie verbunden mit dem Publikationsmedium Internet nutzen, um ein neuartiges lexikografisches Portal zur korpusbasierten, wissenschaftlichen Lexikografie aufzubauen. Es soll damit lexikografische Arbeiten des IDS einer breiten Öffentlichkeit in innovativer Weise zugänglich machen. Alle Daten in OWID sind dabei nach Prinzipien der wissenschaftlichen Lexikografie neu erarbeitet, d.h. weder aus bestehenden Wörterbüchern kompiliert, noch aus gedruckten Wörterbüchern retrodigitalisiert.

In OWID sind folgende (neun) verschiedene elektronische Wörterbücher von Projekten des Instituts für Deutsche Sprache vereint.
  • elexiko: elexiko verfügt über eine sehr umfangreiche, korpusbasiert gewonnene Stichwortliste zum Deutschen mit über 300.000 Einträgen. Zu allen Stichwörtern finden Sie orthografische Angaben, zu den meisten automatisch gewonnene Textbelege. Darüber hinaus sind über 1.500 hochfrequente Stichwörter ausführlich lexikografisch beschrieben. Auf diese Stichwortmenge können Sie am einfachsten zugreifen, indem Sie unter „Stichwortliste filtern“ ausschließlich einen Haken an die „redaktionell bearbeiteten Artikel“ von elexiko setzen. Wenn Sie dann über die Buchstabenleiste navigieren, gewinnen Sie einen Überblick über diese ausführlichen Wortartikel. 
  • Feste Wortverbindungen: Hier sind Ergebnisse der korpusgesteuerten Mehrwortforschung veröffentlicht, die sich für eine Präsentation in OWID eignen. Die Wortartikel haben unterschiedliche linguistische Beschreibungstiefen und Darstellungsformate. Derzeit sind etwa 130 Mehrwortartikel in OWID enthalten.
  • Sprichwörterbuch: Das Wörterbuch umfasst 300 Artikel zu aktuell üblichen Sprichwörtern des Deutschen. Es ist die erste empirisch abgesicherte und nach Kriterien der wissenschaftlichen Lexikografie erarbeitete Onlinedokumentation eines Kerninventars aktuell gebräuchlicher deutscher Sprichwörter. 
  • Kommunikationsverben: Das Wörterbuch enthält 241 Artikel zu deutschen Verben, die kommunikative Handlungen bezeichnen. Der Schwerpunkt liegt auf Sprechaktverben. 
  • Kleines Wörterbuch der Verlaufsformen des Deutschen: Dieses Wörterbuch präsentiert in über 900 Einträgen Korpusbelege zur Verwendung deutscher Verben in drei verschiedenen Verlaufsformenkonstruktionen. Jeder der mehr als 5000 Belege enthält Informationen zur Belegherkunft und zu grammatischen Eigenschaften der jeweiligen Verlaufsform. mehr »
  • Deutsches Fremdwörterbuch: Retrodigitalisierung des 1913 von Hans Schulz begonnenen, von Otto Basler weitergeführten und am Institut für Deutsche Sprache bis 1988 fertiggestellten, seit 1990 neu erarbeiteten Standardwerks der deutschen historischen Fremdwortlexikographie. Das Angebot erstreckt sich derzeit auf die aktuelle Neubearbeitung, wird aber durch die gesamte erste Auflage ergänzt werden. 
  • Neologismenwörterbuch: Das Wörterbuch präsentiert in über 1.700 Wortartikeln den in die Allgemeinsprache eingegangenen neuen Wortschatz der 90er-, Nuller- und Zehnerjahre. Die Stichwörter und Daten werden kontinuierlich ergänzt und aktualisiert.
  • Schulddiskurs 1945–55: Das Wörterbuch verzeichnet 85 Haupt- und über 200 Unterstichwörter zum Schulddiskurs im ersten Nachkriegsjahrzehnt. Jeder Artikel ist mit einem umfangreichen Beleganhang versehen. Der hier dargestellte Wortschatzbereich wurde aus einem breit angelegten Korpus von Texten erarbeitet, die in den Jahren 1945-55 erschienen sind.
  • Protestdiskurs 1967/68: Das Wörterbuch verzeichnet 88 Haupt- und über 200 Unterstichwörter zum Protestdiskurs der Jahre 1967/68. Es fasst die lexikalisch-semantischen Aspekte der Untersuchung „Aspekte des Demokratiediskurses der späten 1960er Jahre. Konstellationen - Kontexte - Konzepte“ im Format eines Diskurswörterbuchs zusammen.
  • Schlüsselwörter 1989/90: Das retrodigitalisierte Wörter-Buch zum öffentlichen Sprachgebrauch während der Wendezeit beschreibt in 16 thematisch gegliederten Kapiteln umfassend den Gebrauch von ca. 150 Stichwörtern, darunter vielen Schlüsselwörtern, dem Kernbereich von insgesamt mehr als 1000 behandelten Lexemen.
Im Rahmen von OWID wird daneben die Online-Bibliografie zur elektronischen Lexikografie (OBELEX) entwickelt und kontinuierlich erweitert. In OBELEXmeta werden durch systematische Auswertung bestimmter Quellen einschlägige metalexikografische Aufsätze, Monografien, Sammelbände und Rezensionen zu digitalen Wörterbüchern aufgenommen, die nach Schlagwörtern, behandelten Sprachen, Titel, Autoren und Erscheinungsjahr recherchiert werden können. Ergänzt wird diese metalexikografische Bibliografie durch OBELEXdict, eine Datenbank zu Onlinewörterbüchern, in der über 17.000 Onlinewörterbücher nach bestimmten inhaltlichen Kriterien durchsucht werden können.

[ #FREIHANDbuch ]

Donnerstag, 19. Oktober 2017

[ #FreeBook ] Kultur-Pflanzen-Vielfalt: Entstehung und Gefährdung, Fallbeispiele aus Österreich

[Free eBook/PDF] Vor mindestens 10.000 Jahren begann der Mensch, Kulturpflanzenvielfalt zu entwickeln, indem er die Evolution der genutzten Pflanzen beeinflusste.

Die Evolution der Kulturpflanzen ist das Ergebnis des Zusammenspiels zweier Prozesse: Variabilität entsteht durch spontane, natürlich auftretende, sehr seltene Veränderungen im Erbgut von Pflanzen (Mutationen). Die natürliche Auslese schränkt die so entstandene Vielfalt wieder ein: Damit neue Spielformen dauerhaft erhalten bleiben, müssen sie sich unter den gegebenen Lebensbedingungen durchsetzen können – sonst sterben sie bald wieder ab oder können sich nicht ausreichend vermehren.
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[ #FREIHANDbuch ]

[ #eLexika ] Glossar Boden


[eLexika] Das Glossar der deutschen Bundesumweltanstalt zum Thema Boden ist einerseits ein Nachschlagewerk für und wohl viele unbekannte Lemmata als auch gleichzeitig eine Art Schlagwortsammlung zum Thema.

Schützen wir die Böden, eine unserer Lebensgrundlagen genug, um auch später noch gesunde Nahrungsmittel zu erzeugen?
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[ #FREIHANDbuch ]

[ #eText ] Lehrerhandbuch: Kids for Birds – Jugend aktiv für Vogelschutz


(FreE-Book) Das 100seitige Handbuch für Lehrer und Jugendgruppenleiter entstand aus dem Projekt des Global Nature Fund zum Vogelschutz in Seen- und Auenlandschaften Baden-Württembergs mit dem Ziel, junge Menschen über die Bedeutung einer intakten Natur zu informieren und sie am Schutz von heimischen Vögeln mitwirken zu lassen.

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[ #FREIHANDbuch ]


Mittwoch, 4. Oktober 2017

[ #eText ] Leitfaden partizipativer Verfahren - Ein Handbuch für die Praxis

Partizipation wird gewöhnlich übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung usw. Damit ist Partizipation real noch immer weit entfernt von realer Bürgerbeteiligung. Immerhin aber sind die besprochenen Verfahren und Methoden ein Schritt in diese Richtung und können in einer Zeit allgemeinen Rückbaus demokratischer Entscheidungsprozesse und europäischer Demokratiedefizite nicht hoch genug zu schätzen.

Handbuch. Das Handbuch soll in vielen "virtuellen Bücherregalen" Platz finden: sowohl in jenen Unerfahrener, die erste Schritte hinein in die faszinierende Welt der Partizipation unternehmen wollen, als auch in jenen erfahrener AnwenderInnen, die bestimmte Abschnitte des Handbuchs, etwa Tipps und Tricks, verwenden oder sich andere Verfahren aneignen wollen. Die Publikation ist als Arbeitsbehelf gedacht.
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[freihandBUCH]⇒

Mittwoch, 20. September 2017

[ #eText ] Alpingeschichte des Großen Walsertales

[Free eBook] Im Rahmen des Projektes "Bergsteigerdörfer" entstand das Büchlein "Alpingeschichte Kurz und Bündig - Das Große Walsertal" von Ingeborg Schmid-Mummert. Das 51seitige Büchlein ist in den Tourismusbüros und Gemeindeämtern des Walsertales gratis erhältlich, kann aber auch als PDF-Datei online heruntergeladen werden.
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[ #FREIHANDbuch ]

Sonntag, 17. September 2017

[ #eText ] Der römische Limes in Österreich: Das Legionslager Carnuntum

Carnuntum ist der Name für ein mehrperiodiges Legionslager, ein Auxiliarkastell und eine Lagerstadt, die dem Schutz des pannonischen Limes dienten. 

Ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. war die Zivilstadt Carnuntum auch Verwaltungsmittelpunkt der römischen Provinz (Ober-)Pannonien. Es ist die bedeutendste und am umfangreichsten erforschte antike Ausgrabungsstelle in Österreich und liegt auf den Gemeindegebieten von Petronell-Carnuntum und Bad Deutsch-Altenburg im österreichischen Bundesland Niederösterreich.

Ausgrabungen. In den Jahren 1968 bis 1977 führte die ehemalige Limeskommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Kooperation mit dem Österreichischen Archäologischen Institut Ausgrabungen im Legionslager Carnuntum (Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich) durch. Dem Legionslager Carnuntum kommt unter den römischen Militäranlagen am Donaulimes ein besonderer Stellenwert zu, umspannt die Baugeschichte des Carnuntiner Lagers doch einen Zeitraum, der vom Beginn des oberpannonischen Limes in spättiberisch-claudischer Zeit bis an dessen Ende im 5. Jahrhundert reicht.

Open-Access- Publikation. Der erste Teil der Arbeit umfasst die transparente Darstellung und Analyse der komplexen Bauabfolge in der östlichen Praetentura, in der sich die wesentlichen Entwicklungslinien des Carnuntiner Legionslagers erkennen lassen. Ein zweiter Schwerpunkt lag auf dem Fundmaterial, wobei keine weitere Gesamtfundvorlage angestrebt wurde, sondern in Kooperation mit FachkollegInnen eine fragestellungsspezifische Vorlage stratifizierter Fundkontexte und ausgewählter Materialgattungen erfolgte. Dies diente nicht nur dazu, eine solide Grundlage für die chronologische Einordnung der sieben Bauperioden zu erarbeiten, sondern darauf aufbauend auch weiterführende kulturhistorische Fragestellungen zu beleuchten, wie z.B. die Nachnutzung des Lagerareals im 9./10. Jahrhundert und die damit zusammenhängenden Probleme der Siedlungskontinuität von der Spätantike zum Frühmittelalter.

Herausgeber. Christian GUGList wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kulturgeschichte der Antike der ÖAW. Raimund KASTLER ist Landesarchäologe im Salzburg-Museum.

 [ #FREIHANDbuch ]⇒
 Ein schneller Blick in das INHALTSVERZEICHNIS:
Dank des Projektleiters 11
1. EINLEITUNG (CH. GUGL)  13
 1.1 Topographie und Forschungsgeschichte  15
 1.2 Die Ausgrabungen 1968 – 1977: Anlass und Ablauf der Grabung – Zielsetzungen  17
 1.3 Auswertungsprojekt 1998 – 2006  20
2. DIE AUSGRABUNGEN 1968 – 1977  23
 2.1 Höhenrelief des anstehenden Bodens (CH. GUGL)  25
 2.2 Periode 1a/1b: Die Holzbauperioden (CH. GUGL)  25
 2.2.1 Innenbebauung des Holz-Erde-Lagers  25
 2.2.2 Befestigungsanlagen – Erdwall – via sagularis  32
 2.2.3 Grabensystem  34
 2.2.4 Interpretation der Baubefunde der Perioden 1a/1b  36
 2.2.4.1 Rekonstruktion der Gebäudegrundrisse  36
 2.2.4.2 Hinweise auf eine Mehrphasigkeit des Holz-Erde-Lagers (Bauperioden 1a und 1b) 36
 2.2.4.3 Bebauungsschema des Holz-Erde-Lagers in der praetentura-Ost
 und Rekonstruktionsvorschläge 37
 2.3 Periode 2: Das erste Steinlager 41
 2.3.1 Kasernenbauten (CH. GUGL)  41
 2.3.2 Befestigungsanlagen – Erdwall – via sagularis (CH. GUGL)  45
 2.3.3 Grabensystem (CH. GUGL)  48
 2.3.4 Interpretation der Baubefunde der Periode 2 (R. KASTLER)  48
 2.3.4.1 Rekonstruktion der Innengliederung der Kasernen in Periode 2  48
 2.3.4.2 Die Wehranlagen des Legionslagers der Periode 2 – Rekonstruktions-
 möglichkeiten  52
2.4 Periode 3a: Das Lager des 3. Jahrhunderts (CH. GUGL)  54
 2.4.1 Kaserne 8  54
 2.4.2 Kaserne 7  56
 2.4.3 Befestigungsanlagen – Erdwall – via sagularis  58
 2.4.4 Grabensystem  64
 2.4.5 Interpretation der Baubefunde der Periode 3a  64
 2.4.5.1 Rekonstruktion der Raumgrößen  64
 2.4.5.2 Neustrukturierung der Kasernen in Periode 3a  66
 2.5 Periode 3b (CH. GUGL)  66
 2.5.1 Kaserne 8  66
 2.5.2 Kaserne 7  69
 2.5.3 Befestigungsanlagen – Erdwall – via sagularis  71
 2.5.4 Kontinuität in der Kasernennutzung  72
 2.6 Periode 4: Das Lager der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts (CH. GUGL)  72
6
 2.6.1 Kaserne 8  73
 2.6.2 Kaserne 7  76
 2.6.3 Befestigungsanlagen – intervallum mit Rundbauten Z1 – Z8  79
 2.6.4 Grabensystem  85
 2.6.5 Die Kasernenbauten der Periode 4 – Überlegungen zum Bautyp (R. KASTLER)  85
 2.7 Periode 5: Der valentinianische Umbau (CH. GUGL)  101
 2.7.1 Innenbebauung  101
 2.7.1.1 Bebauung über den Kasernen 8O/7W  101
 2.7.1.2 Bebauung über der Kaserne 7O 106
 2.7.1.3 Bebauung über der Kaserne 8W 109
 2.7.2 Via sagularis – intervallum  109
 2.7.3 Lagermauer und Doppelgrabensystem in der Spätzeit 109
 2.7.4 Zusammenfassung  111
 2.8 Periode 6: Baubefunde der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts (CH. GUGL)  113
2.8.1 Befunde zum Ende der Periode-5-zeitlichen Bebauung  113
 2.8.2 Gebäude G II  114
 2.8.3 Befunde nördlich und westlich der Gebäude G II und G III  116
 2.8.4 Gebäude G III  117
 2.8.5 Gebäude G I  118
 2.8.6 Gebäude G IV  120
 2.8.7 Befunde im Bereich der via sagularis  122
 2.8.8 Befunde zwischen den Gebäuden G I, G II und G III 122
 2.9 Periode 7: Baubefunde und Funde des Frühmittelalters (9./10. Jahrhundert) (CH. GUGL)  124
 2.9.1 Aschengruben, Aschenschichten und Gräben  124
 2.9.2 Ofen Z10  129
 2.9.3 Die spätantik-frühmittelalterlichen Körpergräber im Lagerinneren und aus
 dem Gräberfeld vor der praetentura-Ost  129
 2.9.3.1 Katalog der Gräber aus dem Lagerinneren  130
 2.9.3.2 Katalog der Gräber aus der frühmittelalterlichen Nekropole vor dem Osttor  135
 2.9.3.3 Zum Fundmaterial aus den Gräbern und zu den Grab- und Bestattungssitten
 in der Nekropole vor der praetentura-Ost  142
 2.9.3.4 Die 1968 – 1977 freigelegten Gräber aus dem Lagerinneren 145
 2.10 Anthropologische Befunde der Skelette von Carnuntum-Mühläugl (S. KIRCHENGAST)  145
 2.10.1 Einleitung 145
 2.10.2 Methoden 146
 2.10.3 Ergebnisse  146
 2.10.4 Diskussion der Ergebnisse  155
 2.10.5 Literatur  156
3. STUDIEN ZUM ARCHÄOLOGISCHEN FUNDMATERIAL  157
 3.1 Stratifizierte Fundkontexte des 1. – 3. Jahrhunderts (CH. GUGL)  159
 3.1.1 Katalog der Fundkontexte (Perioden 1 – 4)  161
 3.1.1.1 Fundkontexte des Holz-Erde-Lagers (Periode 1) und datierende Kontexte
 für den Beginn der Periode 2  161
 3.1.1.2 Datierende Kontexte für den Beginn der Periode 3a  178

 3.1.1.3 Datierende Kontexte für Periode 4  188
 3.1.2 Überblick über das Fundmaterial  190
 3.1.2.1 Kleinfunde aus Bein, Bronze, Eisen, Glas und Stein  190
 3.1.2.2 Glasgefäße 191
 3.1.2.3 Terra Sigillata und Feinkeramik 192
 3.1.2.4 Grau- und gelbtonige Gebrauchskeramik  193
 3.1.2.5 Amphoren und Lampen  194
 3.1.2.6 Sonstige Keramik 194
 3.1.3 Chronologie der Bauperioden 1 – 4 auf der Basis von stratifizierten Fundensembles  197
3.1.3.1 Zur Anfangsdatierung des Legionslagers (Holz-Erde-Lager der Periode 1)  197
3.1.3.2 Die Erbauung des Steinlagers (Periode 2)  201
3.1.3.3 Zur Datierung der Periode 3a  202
3.1.3.4 Zur Datierung der Periode 4  203
3.1.3.5 Resümee  203
 3.2 Fundbestände der Periode 5 in der Ost-praetentura des Legionslagers von Carnuntum
(H. SEDLMAYER)  231
 3.2.1 Funde aus Befunden der Periode 5 – Chronologie und Typenrepräsentanz 231
3.2.1.1 Verfüllungen der Lagergräben 6 und 7 (0244 – 0245, 0247, 0520 – 0521)  231
3.2.1.2 Fundführende Befunde über Kaserne 7O (0949, 0959)  234
3.2.1.3 Fundführender Befund zwischen den Kasernen 7O und 7W (0598)  235
3.2.1.4 Fundführender Befund über Kaserne 7W (0429)  236
 3.2.2 Funde aus den am Ende der Periode 5 aufgegebenen Befunden über den
Kasernen – Chronologie und Typenrepräsentanz  237
3.2.2.1 Fundführende Befunde im nördlichen Grabungsabschnitt über
den Kasernen 8 und 7W (0412, 0478, 1085)  237
 3.2.2.2 Fundführende Befunde im zentralen Bereich über Kaserne 7W (0564, 1167)  238
 3.2.2.3 Fundführende Befunde im zentralen Bereich über Kaserne 7O (0582, 0712)  240
 3.2.3 Spätantike Gefäßkeramiktypen aus Befunden der Periode 5 242
 3.2.3.1 Regionale Gebrauchskeramik aus Befunden der Periode 5  242
 3.2.4 Gefäßkeramiktypen sarmatischer Herkunft aus Befunden der Periode 5  243
 3.2.5 Zusammenfassung – Funde aus Befunden der Periode 5  247
 3.3 Afrikanische Importe im Legionslager von Carnuntum und seinem näheren
 Umfeld (S. LADSTÄTTER) 254
3.4 Die Ziegelstempel der Ausgrabungen 1968 – 1977 im Legionslager Carnuntum
 (J. MUSIL / CH. GUGL / M. MOSSER)  257
 3.4.1 Militärziegeleien  258
3.4.1.1 Legio I Adiutrix  258
3.4.1.2 Legio X Gemina  259
3.4.1.3 Legio XIII Gemina  260
3.4.1.4 Legio XIIII Gemina  261
3.4.1.5 Legio XV Apollinaris  262
3.4.1.6 Legio XXX Ulpia Victrix  264
3.4.1.7 Cohors II (oder I?) Asturum  265
 3.4.2 Privatziegeleien  265
3.4.2.1 Cent( ) Karus  265
8
 3.4.2.2 T. Flavius Sextus 266
 3.4.2.3 Iulii ( )  266
 3.4.2.4 C. Valerius Constans  267
 3.4.2.5 ( )andiani 267
 3.4.2.6 ( )iobi  268
 3.4.3 Definition archäologischer Scherbentypen  269
 3.4.4 Gestempelte Ziegel aus stratifizierten Kontexten  279
 3.4.5 Zusammenfassung  280
 3.4.6 Katalog der Ziegelstempel aus den Grabungen 1968 – 1977 in Carnuntum  281
3.4.6.1 Legio I Adiutrix  282
3.4.6.2 Legio X Gemina Pia Fidelis  282
3.4.6.3 Legio XIII Gemina  283
3.4.6.4 Legio XIIII Gemina Martia Victrix (legio XIIII)  283
3.4.6.5 Legio XIIII Gemina  285
 3.4.6.6 Unvollständige Stempel der XIV. Legio Gemina  297
3.4.6.7 Legio XIIII Gemina Martia  301
3.4.6.8 Legio XIIII Gemina (W)artia  302
3.4.6.9 Legio XIIII Gemina Martia Victrix  302
 3.4.6.10 LEG XIIII GANT  304
 3.4.6.11 Nicht näher bestimmbare Ziegelstempel der XIV. Legion  304
3.4.6.12 Legio XV Apollinaris  309
3.4.6.13 Legio XXX Vlpia Victrix  311
3.4.6.14 cohors II (I ?) Asturum  312
 3.4.6.15 Nicht näher bestimmbare Stempel der Militärziegeleien  312
3.4.6.16 Cent( ) Karus  327
 3.4.6.17 T. Flavius Sextus  327
 3.4.6.18 Iulii  327
 3.4.6.19 C. Valerius Constans  327
 3.4.6.20 ( )andiani  328
 3.4.6.21 ( )iobi  328
 3.5 Die Münzen der Grabungen 1968 – 1977 – chronologische und siedlungs-
 archäologische Aspekte (CH. GUGL)  344
 3.5.1 Bewertung der Münzreihe aus den Grabungen 1968 – 1977  351
 3.5.2 Vergleich mit weiteren nordwestpannonischen Münzkurven  352
3.6 Frühmittelalterliche Keramik aus dem Legionslager von Carnuntum
 (S. LADSTÄTTER / R. SAUER)  355
 3.6.1 Einleitung 355
 3.6.2 Material  356
 3.6.3 Ergebnisse mineralogisch-petrographischer Analysen von ausgewählten
frühmittelalterlichen Keramikproben aus Carnuntum  362
 3.6.4 Zusammenfassung und Interpretation  370
 3.6.5 Katalog  373

4. AUSGEWÄHLTE EINZELASPEKTE ZUR BAUGESCHICHTE DES
 CARNUNTINER LEGIONSLAGERS  401
 4.1 Befunde des Holz-Erde-Lagers in der praetentura-West (CH. GUGL)  403
 4.2 Die Lage und Ausrichtung des ältesten Carnuntiner Legionslagers in den
 Perioden 1 – 2 (CH. GUGL)  405
 4.2.1 Spuren älterer Vorgängerbebauung unter der retentura des mittelkaiserzeitlichen
Lagers – Indizien für die canabae legionis?  405
 4.2.2 M. KANDLERs Rekonstruktion des ältesten Legionslagers im Kontext mit
dem geologischen Umfeld  409
 4.2.3 Das Straßensystem der canabae im Umfeld des Legionslagers  416
 4.2.4 Das Legionslager im Kontext mit anderen topographischen Fixpunkten in den
canabae des 1. und 2. Jahrhunderts  421
 4.3 Der Beitrag der Carnuntiner Bauinschriften zur Geschichte des Legionslagers (CH. GUGL)  427
 4.4 Wall – Lagermauer – Graben: Überlegungen zu den Verteidigungsanlagen
 des Carnuntiner Legionslagers (CH. GUGL)  435
 4.4.1 Die Ausgrabungen von C. TRAGAU 1896  435
 4.4.2 M. GROLLERS Beitrag zur Erforschung der Lagermauer und
des Grabensystems  437
 4.4.3 Die Ausgrabungen E. NOWOTNYs an den Verteidigungsanlagen vor der
praetentura-West  442
 4.4.4 Die Prätorialfront: die Rekonstruktionsversuche M. GROLLERs und E. NOWOTNYs 445
 4.4.5 Zusammenfassung  448
 4.5 Das Bebauungsschema der praetentura-Ost aufgrund der Grabungsbefunde
 und der Luftbilder (M. DONEUS / CH. GUGL)  449
 4.6 Das Ende der Periode 4: Zerstörung durch ein Erdbeben? (CH. GUGL)  457
 4.7 Überlegungen zur Nutzung der Legionsstandlager in der Spätantike (R. KASTLER)  462
 4.7.1 Auswertung  466
4.7.1.1 Verteidigungsarchitektur  466
4.7.1.2 Truppenunterbringung und spätantike Truppenstärke  467
4.7.1.3 Zivile Nutzung von Militäranlagen in der Spätantike  470
4.7.1.4 Werkstätten und Nachweis von gewerblichen Tätigkeiten in den Lagern  471
4.7.1.5 Versorgungsfunktionen 472
4.7.1.6 Resümee  473
4.8 Das Legionslager Carnuntum im 5. Jahrhundert – nachvalentinianische Befunde (CH. GUGL)  482
 4.8.1 Spätantike Wohnbauten in der praetentura des Carnuntiner Lagers  482
 4.8.2 Kulturhistorische Einordnung der spätantiken Wohnarchitektur  487
 4.9 Gräber aus dem Lagerinneren und aus der Nekropole vor dem Osttor (CH. GUGL)  490
 4.9.1 Ziegelkistengräber  490
 4.9.2 Zwei Steinkistengräber und ein gemauertes Grab  491
 4.9.3 Die Kindergräber im Lagerinneren als Hinweis auf romanische Bestattungssitten?  492
 4.9.4 Radiokarbon-Datierung von Skelettgräbern der Grabungskampagne 1974 495
 4.9.5 Kategorien von Bestattungen im Legionslager  495
 4.9.6 Das Gräberfeld des 9. / 10. Jahrhunderts vor dem Osttor des Legionslagers
im Vergleich mit anderen frühmittelalterlichen Nekropolen 496
 4.10 Die frühmittelalterliche Besiedlung des Lagerareals im 9. / 10. Jahrhundert (CH. GUGL) 499
5. DIE AUSGRABUNGEN 1968 – 1977 IM LEGIONSLAGER CARNUNTUM –
 ERGEBNISSE (CH. GUGL)  503
 5.1 Periode 1(a/b)  506
 5.2 Periode 2  507
 5.3 Periode 3(a/b)  508
 5.4 Periode 4  509
 5.5 Periode 5  510
 5.6 Periode 6  512
 5.7 Periode 7  514
6. ANHANG A–D (CH. GUGL) 517
ANHANG A: Fußbodenheizungen im Legionslager Carnuntum  519
 ANHANG B: Lagermauer und Grabensystem  529
 ANHANG C: Antike und frühmittelalterliche Gräber  530
 ANHANG D: 14C-Untersuchungen 537
ABKÜRZUNGEN / TYPANSPRACHEN  540
LITERATURVERZEICHNIS  541
ABBILDUNGSNACHWEIS 553
AUTORENVERZEICHNIS 555

Donnerstag, 14. September 2017

[ #eText ] Strategien der Raumentwicklung

[Free eBook/PDF] Die Europäische Fakultät für Bodenordnung FESF wurde 1980 in Strassburg gegründet und befaßt sich aus multidisziplinärer Sicht mit Aspekten des nachhaltigen Umgangs mit Boden, insbesondere in Bezug auf Städtebau, Raumplanung und Umwelt.

Die Beiträge in diesem Band (deutsch/englisch) beschäftigen sich mit Strategien der Raumentwicklung. Es kommen Fachleute u.a. aus den Bereichen Geodäsie, Rechtswissenschaft, Raumplanung, Philosophie, Ökonomie und Politikwissenschaft zu Wort. Das Autorenverzeichnis liest sich wie ein 'Who's Who' der deutschen und europäischen Bodenordner, Bodenpolitiker und Bodenrechtler, aber auch Philosophen und Volkswirte.

Diese Publikation ist als eBook (Open Access) erhältlich.

 [ #FREIHANDbuch ]⇒

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt: 

Hans Lenk
Regarding Responsibility for Land Use and Eco-systems. Some Problems of Social Traps

Hans-Gert Braun
Die Überschwemmungen der großen Flüsse Indiens – eine Frage des Bodenrechts?

Erwin Hepperle
Kyoto und die schweizerische Bodenordnung, abgehandelt an der Speicherwirkung des Waldes

Erich Weiß
Das Flurbereinigungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Lichte der jüngeren Rechtsentwicklung zu Artikel 14 Grundgesetz

Adri van den Brink
From Land Consolidation to Area Development in the Netherlands

Theo Kötter, Dietmar Weigt, Benedikt Frielinghaus, Sophie Schetke
Nachhaltige Siedlungs- und Flächenentwicklung. Inhaltliche und methodische Aspekte der Erfassung und Bewertung

Peter Ekbäck, Thomas Kalbro
The Coase Theorem and Public Decision-Making. Exemplified with the Swedish Joint Facilities Act

August E. Røsnes
Procedures and Regulatory Risks in Developers’ Land Acquisition

Hartmut Dieterich
Paradigmenwechsel im deutschen Städtebaurecht

Robert Dixon-Gough
The Evolving Influence of State Intervention in Land Management Policies in the United Kingdom – A Case Study from North-West England

Reinfried Mansberger, Rob Mahoney, Robin McLaren, Gerhard Muggenhuber
Benchmarking as Tool to Improve Land Administration

Gerlind Weber
Versuch einer praxisnahen Ordnung empfohlener Bodenschutzinstrumente, dargestellt am Beispiel Österreichs

Hans Neuhofer
Umwidmungsgewinne und Rückstellungsansprüche des Veräusserers bei nachträglicher Zulässigkeit der Bebauung eines Grundstückes

Meltem Yilmaz, Ruşen Keleş
Sustainable Urban Development and the Patterns of the Right to Ownership. With Special Reference to Architecture and Urban Planning

Guido Leidig
Zur Notwendigkeit der Konvergenz von Natur- und Rechtswissenschaft. Konsequenzen für die Evolutionseffizienz des (ökologischen) Rechtssystems – dargestellt anhand von Problemfeldern der Stadtentwicklung und Baulandmobilisierung

Maguelonne Déjeant-Pons
The Territorial Dimension of Human Rights and Democracy: The European Landscape Convention

Maruška Šubic Kovac
Availability of Building Land as a Prerequisite for Building Land Development

Nikolai V. Volovich
Hat Russland genug Bauland für seine eigene Entwicklung?

Hagen Henrÿ
Zur Ent-Rechtlichung sozialer Beziehungen. Das Beispiel der Bodenrechtsgesetzgebungen in Afrika südlich der Sahara: 20 Thesen

Hans-Gert Braun
Bodenmobilisierung in Entwicklungsländern – das Potenzial der Formalisierung

Autorenverzeichnis

Dienstag, 12. September 2017

[ #eText ] Ein Spaziergang durch die Wiener Literaten Cafés - mit Peter Altenberg

Die Website "Literaten Cafés- ein Spaziergang durch das Wien der Jahrhundertwende" entstand im Zuge der Erstellung des interaktiven Lernpakets "Literatur in der Wiener Moderne" und verknüpft Teile aus dem Lernpaket mit Informationen aus AEIOU, dem österreichischen Kultur-Informationssystems des bm:bwk.

Der Download bietet auch Online-Texte von Peter Altenberg.
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[ #FREIHANDbuch ]

[ #eText ] Handbuch: Gewaltprävention in der Volksschule

Das "Handbuch Gewaltprävention. Für die Grundschule und die Arbeit mit Kindern" deckt mit 18 Bausteinen das gesamte Feld der Gewaltprävention in der Grundschule ab.

Auch die Grundschule wird von Konflikten und Gewalt in vielfältigen Formen nicht verschont. Wenn auch das Ausmaß im Vergleich zu anderen Schularten geringer ist, so stellt Gewalt doch auch hier ein gravierendes Problem dar. Verbale Grenzüberschreitungen, Mobbing, Ausgrenzung, Drohungen, Erpressungen oder körperliche Gewaltanwendungen zerstören nicht nur die Grundlagen des Zusammenlebens- und -lernens, sie stellen auch den Lernerfolg in Frage.

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